Hausordnung

Im Mittelpunkt unserer gemeinsamen Bemühungen steht das Schaffen einer entspannten, offenen und aufnahmebereiten Lernatmosphäre. Allen Schülerinnen und Schülern soll das sichere Gefühl vermittelt werden  trotz unterschiedlicher Auffassungen, Herkünfte und Hintergründe Teil einer Gemeinschaft zu sein. Deshalb ist es notwendig, die Teamfähigkeit zu steigern. Gegenseitige Achtung und Fairness sollen Zufriedenheit und Wohlbefinden vermitteln und dazu ermutigen, für sich selbst und für andere Verantwortung zu übernehmen.

Hitzefrei-Regelung

Wenn in den Räumen der Schule am Vormittag der Messwert 26 Grad Celsius überschreitet, muss mit verkürztem Unterricht gerechnet werden. Die Schulleiterin trifft die Entscheidung kurzfristig vor Ort. Informationen werden den Aushängen entnommen.

Verhalten im Schulgebäude und auf dem Schulgelände

Fremdes Eigentum ist zu achten. Für Beschädigungen ist eine Wiedergutmachung zu leisten.

Um Unfälle zu vermeiden,  darf im gesamten Schulhaus nicht getobt oder gerannt werden.

Während der Unterrichtszeit und in den Pausen darf das Schulgelände nicht verlassen werden.

Die Schülerinnen und Schüler dürfen den Weg vom Hauptgebäude ins Nebengebäude und zurück über den Hof alleine gehen.

Einlassregelung

Der Einlass in die Schule (Hauptgebäude)  erfolgt immer über den Hof. Eltern verabschieden ihre Kinder auf dem Schulhof.

Verhalten in den Pausen

Die Schülerinnen und Schüler  bleiben in den kleinen Pausen in ihren Klassenräumen. Die Flure dürfen nur zur Toilettenbenutzung betreten werden.

In den großen Pausen verlassen die Schülerinnen und Schüler zügig das Schulgebäude und bleiben auf dem Hof.

Verhalten im Unterricht

Der Unterricht beginnt pünktlich (Unterrichtszeiten ->) und darf nicht gestört werden.

Die in den einzelnen Klassen aufgestellten Regeln sind einzuhalten.

Verhalten nach dem Unterricht

Nach Unterrichtsschluss begeben sich die Schülerinnen und Schüler unverzüglich auf den Heimweg oder in ihre Betreuung.

Schulfremde Personen

Eltern, andere Familienangehörige, schulfremde Personen und Freunde haben sich nach Betreten des Gebäudes unverzüglich im Sekretariat im OG anzumelden bzw. warten bei der Abholung des Kindes  an der "Elternhaltestelle".

Ergänzende Förderung und Betreuung

Kinder, die einen Vertrag für die ergänzende Förderung und Betreuung haben, gehen auf direktem Weg dorthin und melden sich bei der zuständigen Erzieherin an.

Sonstiges

Die Sprechzeiten des Sekretariates:

Montag bis Donnerstag von 7:30 Uhr bis 9:00 Uhr und 12:00 Uhr bis 13:30 Uhr.

Telefon: (030) - 416 76 76

Im Krankheitsfall müssen die Erziehungsberechtigten die Schule noch am selben Tag informieren. Spätestens am 3. Krankheitstag ist der Klassenlehrerin/ dem Klassenlehrer eine schriftliche Entschuldigung vorzulegen.

Das Mitbringen von gefährlichen Gegenständen (z.B. Glasflaschen, Messer, Laserpointer, Feuerzeug, Streichhölzer, Feuerwerkskörper u.Ä.) ist nicht erlaubt.

Das Benutzen von elektronischen Geräten

(z.B. Handys, Spielekonsolen u.Ä.) ist nicht erlaubt.

Bei Zuwiderhandlungen werden diese Geräte eingezogen

und müssen von den Erziehungsberechtigten

bei der Schulleitung abgeholt werden.

Für Wertsachen und Fahrräder wird keine Gewähr seitens der Schule übernommen.

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Institut für außerschulisches Lernen und Erlebnispädagogik e.V.

Sonderpädagogische Kleinklasse

Tel.: 0151/50332824

kleinklasse@alep-ev.de

 

Die Charlie-Chaplin-Grundschule bietet für Kinder, die zusätzliche Unterstützungsbedarfe haben, das Projekt Kleinklasse an.

Hier lernen 8 Kinder gemeinsam mit dem Fachteam, wie sie den Schulalltag meistern können.

Das Team besteht aus einer Sozialarbeiterin, einer Erzieherin, einer Lehrerin und einer Familientherapeutin.

 

Das Projekt sonderpädagogische Kleinklasse „Chaps“ ist eine Zusammenarbeit zwischen Jugendamt, dem Träger ALEP e.V., und der Charlie-Chaplin-Grundschule.

Kinder mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf im Bereich soziale und emotionale Entwicklung werden hier am Vormittag schulisch unterstützt und am Nachmittag in ihren sozialen Kompetenzen spielerisch gestärkt. Die enge Zusammenarbeit der Fachkräfte mit den Kindern und deren Familien bietet Raum und Zeit für ressourcenorientierte Entwicklungsprozesse. Das Ziel der Maßnahme ist, dass die Kinder nach ungefähr zwei Jahren wieder in ihren Schulklassen selbstständig lernen können.

 

Ihre Ansprechpartner*innen sind:

  • Kristin Meißner(Sozialpädagogin)

  • Carla Köpernick (Erzieherin)

  • Daniela Metzler (Familientherapeutin)

  • Florian Reich (Bereichsleitung)